
© Cottonbro Studio
18. Juni 2026
Christine Bürg and Marianne Waldenfels
Warum Erfahrung in der Nasenchirurgie entscheidend ist, welche Risiken eine Nasenkorrektur birgt und wie natürliche Ergebnisse gelingen. Professor Dr. Johannes Veit über moderne Rhinoplastik und individuelle Ästhetik

Ein Interview mit
Prof. Dr. med. Johannes a. Veit
Eine Nasenkorrektur gehört zu den anspruchsvollsten Eingriffen der plastisch-rekonstruktiven Gesichtschirurgie. Schließlich steht die Nase im Mittelpunkt des Gesichts und prägt die gesamte Ausstrahlung eines Menschen. Doch eine gelungene Rhinoplastik ist weit mehr als reine Ästhetik: Sie muss natürlich wirken, die Funktion der Nase erhalten und langfristig stabil bleiben.
Professor Dr. Johannes Veit ist Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie sowie plastische Operationen und hat sich in seiner Münchner Praxis auf die Nasenchirurgie spezialisiert. Im Gespräch erklärt er, warum Erfahrung in diesem Fachgebiet entscheidend ist, welche Herausforderungen Nasenkorrekturen mit sich bringen und weshalb der Lernprozess für einen Nasenchirurgen niemals endet.
Herr Professor Veit, auf Ihrer Website schreiben Sie: „Nasenchirurgie bedeutet lebenslanges Lernen.“ Warum gilt das gerade für dieses Fachgebiet?
Die Nase ist ein Organ mitten im Gesicht. Sie ist aus jedem Blickwinkel sichtbar – im Spiegel, auf Fotos oder im Gespräch mit anderen Menschen. Deshalb ist sie ein wesentlicher Teil der Identität eines Menschen. Daran zu operieren, ist eine enorme Verantwortung.
Als ich nach zehn Jahren Klinikzeit als Oberarzt in die Selbstständigkeit gegangen bin, hatte ich bereits mehrere hundert Nasen operiert und dachte damals, ich könne das wirklich gut. Mein damaliger Chef sagte zu mir: „Johannes, 1.000 Operationen sind die Benchmark.“ Damals hielt ich das für übertrieben. Heute, nach mehreren tausend Eingriffen, weiß ich: Er hatte recht.
Ich habe inzwischen zwischen 3.000 und 4.000 Nasen operiert und lerne trotzdem bei jeder Operation dazu. Ich lerne aus meinen eigenen Ergebnissen, aus dem Feedback meiner Patienten und auch von Kollegen. Dieser Lernprozess hört nie auf. Selbst sehr erfahrene Chirurgen sagen mir heute noch, dass sie ständig Neues entdecken.
Liegt das daran, dass man Fehler macht oder dass Patienten mit dem Ergebnis unzufrieden sind?
Es geht weniger um Fehler als um kontinuierliche Optimierung. Jede Operation liefert neue Erkenntnisse. Man beobachtet die Heilung, analysiert die Ergebnisse und entwickelt die Technik weiter.
Gerade bei der Nasenchirurgie gibt es viele Details, die man immer weiter verfeinern kann. Es ist ein dynamischer Prozess, bei dem es letztlich darum geht, das Ergebnis kontinuierlich zu verbessern.
Heute lassen sich Ergebnisse bereits digital simulieren. Wie realistisch sind solche Simulationen?
Computersimulationen gehören inzwischen zu jeder ausführlichen Beratung dazu. Ihr eigentlicher Zweck ist aber nicht, das spätere Ergebnis millimetergenau vorherzusagen.
Viel wichtiger ist die Kommunikation mit dem Patienten. Gemeinsam können wir besprechen: Soll der Höcker stärker oder weniger stark reduziert werden? Soll die Nasenspitze etwas feiner oder höher wirken? Die Simulation hilft dabei, dieselbe Vorstellung vom gewünschten Ergebnis zu entwickeln.
Außerdem kann sie Hinweise darauf geben, ob die Erwartungen eines Patienten realistisch sind. Wenn wir zahlreiche Varianten simulieren und keine davon gefällt, zeigt das häufig, dass eine Operation die eigentlichen Erwartungen gar nicht erfüllen kann.
Mit welchen Wünschen kommen Patientinnen und Patienten am häufigsten zu Ihnen?
In den meisten Fällen empfinden Menschen ihre Nase als zu groß oder zu dominant. Das kann ein ausgeprägter Nasenhöcker sein, eine große Nasenspitze oder eine insgesamt sehr markante Nase.
Viele wünschen sich gar keine komplett andere Nase. Sie möchten vielmehr, dass die Nase nicht mehr der erste Blickfang im Gesicht ist, sondern sich harmonisch in die Gesichtsproportionen einfügt.
Kommen überwiegend Frauen zu Ihnen?
Ja, Frauen machen nach wie vor den größeren Anteil aus. Etwa 70 bis 80 Prozent meiner Patienten sind weiblich.
Außerdem kommen Frauen meist deutlich früher. Viele stellen sich bereits mit 16, 17 oder 18 Jahren vor. Männer entscheiden sich häufig erst zehn Jahre später für einen Eingriff, oft zwischen Anfang und Mitte dreißig. Ich habe allerdings den Eindruck, dass Männer inzwischen deutlich bewusster mit dem Thema umgehen als noch vor einigen Jahren.
Welche Risiken birgt eine Nasenoperation?
Die klassischen medizinischen Risiken wie stärkere Blutungen oder Schmerzen sind insgesamt gut beherrschbar.
Das größte Risiko besteht aus meiner Sicht darin, dass sich ein Patient mit seiner neuen Nase nicht identifizieren kann. Wenn die Nase künstlich wirkt oder nicht mehr zum Gesicht passt, kann das belastend sein. Niemand möchte, dass andere sofort erkennen: „Da wurde etwas gemacht.“
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Atmung. Eine gelungene Nasenkorrektur darf die Nasenfunktion nicht verschlechtern. Im Gegenteil: Wenn bereits eine eingeschränkte Nasenatmung besteht, versuchen wir, diese gleichzeitig zu verbessern.
Welche Eingriffe gelten technisch als besonders schwierig?
Eine Nasenkorrektur besteht aus sehr vielen einzelnen Operationsschritten. Am Ende muss das Gesamtbild stimmen. Es reicht nicht, wenn einzelne Bereiche perfekt gelungen sind.
Besonders anspruchsvoll ist die Nasenspitze. Sie soll kleiner und feiner werden, gleichzeitig aber dauerhaft stabil bleiben. Gerade bei sehr großen Nasenspitzen ist das selbst für erfahrene Chirurgen eine Herausforderung.
Auch die Verkleinerung der Nasenlöcher ist technisch äußerst anspruchsvoll. Hier spielen perfekte Symmetrie und möglichst unauffällige Narben eine entscheidende Rolle.
Wie lange dauert eine Nasenoperation?
Das hängt natürlich immer vom jeweiligen Befund ab. Eine klassische primäre Nasenkorrektur dauert bei mir im Durchschnitt etwa 90 Minuten. Bei komplexeren Eingriffen können es auch zwei Stunden werden. Manche Kollegen benötigen für vergleichbare Eingriffe zwei bis drei Stunden – und das ist völlig in Ordnung.
Am Ende geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern ausschließlich um das Ergebnis. Ich nehme mir genau die Zeit, die notwendig ist.
Gab es in Ihrer Laufbahn einen Fall, der Sie besonders herausgefordert hat?
Solche Fälle gibt es immer wieder. Vor Kurzem hatte ich einen Patienten, der bereits drei Voroperationen hinter sich hatte. Es gab an der Nasenspitze ein Problem, das unbedingt gelöst werden musste.
Ich stand schließlich dreieinhalb Stunden an dieser einen Stelle. Ich habe sogar meine komplette Sprechstunde abgesagt, weil ich erst aufhören wollte, wenn das Ergebnis wirklich stimmte. In solchen Momenten muss man Ruhe bewahren und sich immer wieder auf das Wesentliche konzentrieren: das bestmögliche Ergebnis für den Patienten.
Die zweite große Herausforderung sind die Patienten selbst. Nasenpatienten gelten in der plastischen Chirurgie als besonders anspruchsvoll. Das liegt daran, dass die Nase im Zentrum des Gesichts steht. Sie muss aus jedem Blickwinkel harmonisch aussehen – von vorne, von der Seite und auch von unten.
Hinzu kommt, dass sich manche Patienten sehr intensiv mit ihrer Nase beschäftigen. In Einzelfällen steckt dahinter eine gestörte Körperwahrnehmung. Diese Patienten lassen sich durch eine Operation oft gar nicht dauerhaft zufriedenstellen. Deshalb ist es wichtig, bereits im Beratungsgespräch genau hinzuhören und gegebenenfalls auch von einer Operation abzuraten.
Gerade bei Patienten, die bereits mehrfach operiert wurden, braucht es wahrscheinlich viel Fingerspitzengefühl.
Absolut. Wenn jemand schon mehrere Nasenoperationen hinter sich hat und sich nur noch minimale Veränderungen wünscht, muss man als Chirurg sehr aufmerksam sein. Manchmal ist eine weitere Operation schlicht nicht sinnvoll oder würde die Situation sogar verschlechtern.
Wie lange fällt man nach einer Nasenoperation aus?
Im Durchschnitt sollte man etwa zwei Wochen einplanen, bis man wieder gesellschaftsfähig ist. Bei manchen Patienten geht es schneller, manchmal reichen zehn Tage. Es kann aber auch drei bis vier Wochen dauern, wenn beispielsweise Blutergüsse länger sichtbar bleiben.
Interessant ist dabei, dass das Alter eine große Rolle spielt. Jüngere Patienten heilen meist deutlich schneller. Ab etwa 40 Jahren dauert die Regeneration spürbar länger, und bei älteren Patienten bleiben Schwellungen oder blaue Flecken häufig länger bestehen.
Bis die Nase ihr endgültiges Ergebnis zeigt, braucht man allerdings Geduld. Je nach Ausgangsbefund kann es bis zu einem Jahr dauern, manchmal sogar bis zu zwei Jahren.
Wie stark sind die Schmerzen nach der Operation?
Das ist sehr unterschiedlich. Manche Patienten benötigen überhaupt keine Schmerzmittel. Die meisten nehmen für zwei oder drei Tage leichte Medikamente wie Ibuprofen ein.
Ein kleinerer Teil berichtet allerdings auch von stärkeren Schmerzen. Das Schmerzempfinden ist individuell sehr verschieden.
Viele Menschen fragen sich, ob bei einer Nasenoperation auch der Geruchssinn beeinträchtigt werden kann.
In der Medizin gibt es leider keine hundertprozentigen Garantien. Grundsätzlich kann jede Operation Risiken mit sich bringen.
Bei einer Rhinoplastik ist die Wahrscheinlichkeit allerdings sehr gering, weil der Geruchsnerv mehrere Zentimeter vom Operationsgebiet entfernt liegt. Das Risiko bewegt sich im Promillebereich.
Ganz ausschließen lässt es sich dennoch nicht. Sollte der Geruchssinn tatsächlich verloren gehen, wäre das für die Betroffenen eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität.
Viele Menschen kennen dieses Gefühl seit Corona. Eigentlich nehmen wir Schmecken und Riechen gemeinsam wahr. Fällt der Geruchssinn aus, bleiben nur noch die Grundgeschmacksrichtungen wie süß, salzig, sauer, bitter und Umami übrig. Das eigentliche Aroma der Speisen fehlt vollständig.
Deshalb ist der Verlust des Geruchssinns für Betroffene oft sehr belastend – auch wenn dieses Risiko bei einer Nasenkorrektur glücklicherweise äußerst selten ist.
Unterliegen Nasenkorrekturen bestimmten Moden oder Trends?
Ja, durchaus. Aktuell gibt es beispielsweise den Trend zu sehr stark rotierten Nasenspitzen – also Nasen, die sehr weit nach oben zeigen. Häufig wird dabei von der sogenannten „Barbie Nose“ oder auch der „Istanbul Nose“ gesprochen.
Diese Form wirkt oft sehr künstlich. Mit Anfang zwanzig mag das manchen gefallen, langfristig sieht das häufig anders aus. Das Problem ist: Eine solche Nase später wieder zu korrigieren, ist technisch außerordentlich schwierig. Oft benötigt man dafür Knorpel aus der Rippe oder der Ohrmuschel.
Ich persönlich halte deutlich mehr von natürlichen Ergebnissen. Die meisten Menschen wünschen sich ohnehin keine modische Nase, sondern eine kleinere, feinere und harmonische Nase, die sich perfekt in ihr Gesicht einfügt. Genau diesen Punkt zwischen Natürlichkeit und ästhetischer Verbesserung zu treffen, ist die eigentliche Kunst.
Sie hätten sich auf viele Bereiche der plastischen Gesichtschirurgie spezialisieren können. Warum ausgerechnet die Nase?
Das hat sich tatsächlich über viele Jahre entwickelt. Ich habe zunächst Allgemeinchirurgie gemacht und bin später in die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde gewechselt. Dort habe ich sehr viele komplexe Operationen durchgeführt – unter anderem rekonstruktive Eingriffe und mikrochirurgische Operationen.
Mit der Zeit kamen immer mehr Nasenkorrekturen dazu. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass viele Kollegen dieses Gebiet eher meiden. Mir dagegen hat gerade die Kombination aus anspruchsvoller Chirurgie und ästhetischem Feingefühl besonders gefallen.
Eine Nasenkorrektur ist nicht nur Handwerk. Sie hat auch einen künstlerischen Aspekt. Man muss Proportionen erkennen und ein Gefühl dafür entwickeln, was zu einem Gesicht passt. Genau diese Mischung hat mich fasziniert.
Mit der Zeit spricht sich so etwas herum. Immer mehr Patienten kommen wegen einer Nasenkorrektur, irgendwann wird man automatisch als Spezialist wahrgenommen. So hat sich dieser Schwerpunkt ganz natürlich entwickelt.
Was macht für Sie eine perfekte Nase aus? Gibt es die überhaupt?
Ich glaube nicht, dass es die eine perfekte Nase gibt. Natürlich gibt es ästhetische Proportionen wie den Goldenen Schnitt, an denen man sich orientieren kann. Trotzdem ist jedes Gesicht anders.
Die Nase muss immer mit Stirn, Lippen, Kinn und den gesamten Gesichtsproportionen harmonieren. Deshalb sehen meine Ergebnisse auch nicht alle gleich aus.
Ich passe jede Nase individuell an den jeweiligen Patienten an. Das geschieht nicht mithilfe künstlicher Intelligenz, sondern durch Erfahrung und den geschulten Blick, den ich mir in vielen Jahren angeeignet habe.
Mein Ziel ist immer, eine Nase zu schaffen, die aussieht, als hätte sie schon immer genau zu diesem Gesicht gehört.
Ein Schwerpunkt Ihrer Arbeit sind Nachkorrekturen bereits operierter Nasen. Warum sind diese Eingriffe so schwierig?
Viele HNO-Ärzzte und plastische Chirurgen bieten Nasenkorrekturen an. Nach meiner Erfahrung braucht es jedoch eine sehr große Zahl an Operationen und eine lange Lernkurve, um dieses Gebiet wirklich sicher zu beherrschen.
Ein häufiger Fehler betrifft die Nasenspitze. Um sie kleiner erscheinen zu lassen, wird manchmal zu viel Knorpel entfernt. Direkt nach der Operation sieht das zunächst gut aus.
Langfristig fehlt der Nase jedoch die notwendige Stabilität. Die Nasenspitze kann mit der Zeit absinken oder kollabieren. Gleichzeitig verschlechtert sich häufig die Atmung. Genau dadurch entstehen jene unnatürlichen Ergebnisse, die viele Menschen mit überoperierten Nasen verbinden.
Solche Revisionseingriffe gehören zu den anspruchsvollsten Operationen überhaupt. Häufig muss ich Knorpel aus der Ohrmuschel oder sogar aus einer Rippe verwenden, um der Nase ihre Stabilität zurückzugeben.
Interessanterweise wird die Nase dadurch nicht zwangsläufig größer. Im Gegenteil: Oft wirkt sie anschließend sogar feiner und definierter – allerdings auf einer dauerhaft stabilen Grundlage.
Eine Nase soll schließlich nicht nur heute gut aussehen, sondern auch noch in 30 oder 40 Jahren.
Werden Nasenoperationen von den Krankenkassen bezahlt?
Rein ästhetische Nasenkorrekturen werden grundsätzlich nicht übernommen.
Anders sieht es aus, wenn medizinische Gründe vorliegen – beispielsweise eine deutlich eingeschränkte Nasenatmung oder eine Fehlstellung nach einem Unfall. In solchen Fällen übernehmen gesetzliche oder private Krankenkassen zumindest einen Teil der Kosten.
Im hochspezialisierten privatärztlichen Bereich reichen diese Erstattungen allerdings häufig nicht aus, um sämtliche Behandlungskosten abzudecken.
Mit welchen Kosten müssen Patienten rechnen?
Das hängt stark vom Umfang des Eingriffs und von der Erfahrung des Operateurs ab.
International gibt es enorme Unterschiede. In den USA können besonders komplexe Nachkorrekturen bei renommierten Spezialisten bis zu 50.000 Dollar kosten. Eine primäre Nasenkorrektur liegt dort häufig bei rund 25.000 Dollar.
Deutschland ist im internationalen Vergleich deutlich günstiger. Je nach Stadt, Klinik und Schwierigkeitsgrad bewegen sich die Kosten meist im mittleren vierstelligen bis niedrigen fünfstelligen Bereich.
Zum Abschluss: Wofür stehen Sie persönlich als Nasenchirurg? Gibt es eine typische „Veit-Nase“?
Nein, eine typische „Veit-Nase“ gibt es bewusst nicht.
Ich möchte aus jeder Ausgangssituation das bestmögliche Ergebnis herausholen, ohne die Individualität eines Menschen zu verändern. Mein Ziel ist nicht, dass alle Nasen gleich aussehen, sondern dass jede Nase perfekt zum jeweiligen Gesicht passt.
Das Schönste für mich ist, wenn Patienten ein Jahr nach der Operation zur Kontrolle kommen und erzählen, dass niemand bemerkt hat, dass sie operiert wurden.
Wenn man die Vorher-Nachher-Bilder betrachtet, sieht man oft einen deutlichen Unterschied. Im Alltag fällt er jedoch kaum auf. Freunde oder Kollegen sagen vielleicht: „Du siehst irgendwie erholter aus.“ Oder: „Warst du im Urlaub?“ Genau das ist für mich das größte Kompliment.
Eine gelungene Nasenkorrektur wirkt nicht operiert. Sie wirkt selbstverständlich. Sie fügt sich harmonisch ins Gesicht ein und unterstreicht die Persönlichkeit des Menschen, statt sie zu verändern.

Warum Erfahrung in der Nasenchirurgie entscheidend ist, welche Risiken eine Nasenkorrektur birgt und wie natürliche Ergebnisse gelingen. Professor Dr. Johannes Veit über moderne Rhinoplastik und individuelle Ästhetik
Christine Bürg and Marianne Waldenfels

Ein Interview mit
Prof. Dr. med. Johannes a. Veit

Warum sind Frauen beim Ultramarathon häufig erfolgreicher als Männer? Orthopädin Dr. Yvonne Ebel spricht über Physiologie, mentale Stärke, Ernährung und die Risiken extremer Ausdauerbelastungen
Christine Bürg and Sophie Rodewyk

Ein Interview mit
Dr. med. Yvonne Ebel

Die Ursache vieler Beschwerden liegt nicht immer dort, wo die Symptome auftreten. Dr. Christoph Wenninger erklärt, welche Rolle Kiefergelenke, Entzündungen und moderne Prävention für die Gesundheit des gesamten Körpers spielen
Christine Bürg and Marianne Waldenfels

Ein Interview mit
Dr. Christoph Wenninger

Physiotherapeut und Health Coach Andreas Stollreiter über die Philosophie der Osteopathie, die Suche nach den Ursachen von Beschwerden und die überraschenden Verbindungen zwischen Bewegungsapparat, Darm, Nervensystem und Psyche
Christine Bürg and Marianne Waldenfels