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Krankheiten vorbeugen ist besser als Heilen

© Miguel á Padriñán

29. Dezember 2025

Margit Hiebl

  • Health

Krankheiten vorbeugen ist besser als Heilen

Welche Vorsorgeuntersuchungen sind sinnvoll? Experten erklären, welche Check-ups Sie brauchen – von Laborchecks über Augenvorsorge bis Mental Health

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Gesundheit und ihre Bewahrung ist zum Synonym für hohe Lebensqualität und zum Lebensziel geworden. Um sie zu erhalten, kommt „Preventive Health“ in einer immer gesundheitsbewussteren Gesellschaft eine stetig wachsende Bedeutung zu.

Darunter versteht man ein Bündel von Maßnahmen. Zum einen das, was unter dem Begriff gesunder Lebensstil zusammengefasst wird. Auch der Umgang mit Stress – und dass sich dieser nicht immer schädlich auswirkt, man ihn sogar bewusst fürs Gesundbleiben nutzen kann. „Durch gezielt herbeigeführte Stresssituationen werden Überlebensgene aktiviert. Zum Beispiel bei Eisbädern durch Kälte, in der Infrarotsauna durch Hitze oder bei Atemübungen nach Wim Hof durch CO2-Akkumulation“, erklärt Dr. Lukas Kohler, ärztlicher Leiter bei LVATE Aesthetics in München.


Eine Präventionsstrategie, die langfristig zu einer besseren Zellgesundheit führen soll.Zu einer guten Vorsorge zählen aber auch Gesundheits-Checks, die Risiken zu erkranken durch Früherkennung vermindern. Ein Check-up-Check:

Laboranalysen zur Krankheitsprävention: Was Sie wissen sollten

Für Dr. Werner Zancolo, den ärztlichen Leiter des Medical Resorts Vivamayr Maria Wörth , zählen jährliche Laboranalysen zur Bestimmung des Blutbildes, des Vitaminhaushalts, der Mineralstoffe, Spurenelemente und Hormone zu den wichtigen Präventions-Routineuntersuchungen. „Ebenso eine Bestimmung des Fett- und Zuckerstoffwechsels, sowie Leber- und Nierenparameter“, so der Experte.

„Ab dem 50. Lebensjahr sollten dann die klassischen Vorsorgeuntersuchungen, wie Ultraschall der Organe, fachärztliche Untersuchungen in der Gynäkologie oder Urologie sowie Magen- und Darmspiegelungen hinzukommen.“ Wer noch mehr tun möchte: „Um einen Einblick in das Thema Darmgesundheit zu bekommen, sind auch Mikrobiom-Untersuchungen, also Stuhlanalysen, durchaus sinnvoll“, so Dr. Zancolo.


Immer mehr im Kommen sind genetische Analysen, die etwas über den Ernährungstyp und die Entgiftungskapazität des Körpers sagen. Wer dauerhaft viel Stress hat und erschöpft ist, kann die Funktion der Mitochondrien – die Kraftwerke in den Zellen – messen lassen. „Fasten ist ein wichtiger Teil in der Prävention“, so Dr. Zancolo „weil es den Zellreinigungsprozess, die sogenannte Autophagie, aktiviert.“

Einmal pro Jahr sollte der Körper daher drei Wochen Zeit zum Reinigen und Regenerieren bekommen. Am besten unter ärztlicher Aufsicht in einer Fastenklinik, vor allem wenn man es das erste Mal macht, um besser auf sogenannte „Fastenkrisen“ reagieren zu können.

Auch Bewegung ist eine wichtige Komponente beim Fasten. „Aber unbedingt darauf achten, dass man sich moderat bewegt, also kein Intensivsport, um möglichst überschüssige Säuren abzuatmen und nicht, um neue Säuren aufzubauen.“ Im Alltag bewährt hat sich, so der Experte, auch das intermittierende Fasten. Es sei leichter durchführbar, weil man nicht durchgehend auf Essen verzichten muss.

Wichtig dabei: „Die Fastenperiode sollte mindestens 16 Stunden dauern, die Essenspause sollte am Abend erfolgen, das heißt der Verzicht auf das Abendessen ist effektiver als das Frühstück ausfallen zu lassen“.

Sportmedizinische Check-ups: Vorsorge für Knochen und Gelenke

Für Prof. Dr. Sebastian Siebenlist , Leiter der universitären Sportorthopädie am Klinikum rechts der Isar in München, machen regelmäßige sportmedizinische Check-ups Sinn, um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen, aber auch um individuelle Empfehlungen für die jeweilige Sportart zu erhalten. Hierfür gibt es auch einen Zuschuss von den Kassen, in der Regel alle zwei Jahre.

Eher überbewertet sind jedoch seiner Meinung nach Ganzkörperscans ohne spezifischen Anlass. „Diese Scans können teuer sein und unnötige Strahlenexposition mit sich bringen, ohne dass es klare gesundheitliche Vorteile gibt“, so Prof. Siebenlist. „Es ist wichtig, sich auf die spezifischen Untersuchungen zu konzentrieren, die aufgrund von Symptomen oder Risikofaktoren notwendig sein könnten.“

Das gilt auch für Osteoporose-Vorsorge: Liegen Risikofaktoren wie Wirbelkörperbrüche, Cortisoneinnahme oder Diabetes mellitus Typ II vor, empfiehlt er eine Knochendichtemessung eher frühzeitig (laut Leitlinie Frauen über 70, Männer über 80 Jahre). Die beste Maßnahme der Selbstprävention ist es, Überlastungen zu vermeiden.

Dazu gehört die optimale Vorbereitung, und diese beginnt für Prof. Siebenlist schon bei Technik und dem Equipment. Die Sportart muss richtig erlernt werden, die Ausrüstung muss Können und Kondition angemessen sein. Beim Sport selbst gilt: gründlich Aufwärmen, Dehnen, Intensität und Trainingsdauer immer etwas steigern – dabei auf den Körper hören und auf Warnsignale achten.

„Wer bereits Gelenkprobleme oder Verletzungen hat, sollte sich bei Arzt, Ärztin oder Fitness-Coach Empfehlungen holen.“ Was auch vor Überbelastung schützt: Nicht ausschließlich den einen Lieblingssport ausüben, sondern auch mal andere Sportarten probieren, um einseitige Belastungen zu vermeiden.

Eine gute Ergänzung kann sein, etwa mit Kniebeugen, Kreuzheben, Ausfallschritt oder Functional Training die Ganzkörperkraft und Stabilität zu stärken, sofern keine Gelenkprobleme vorliegen. Haltung und Stabilität verbessern, indem Bauch-, Rücken- und seitliche Rumpfmuskeln gestärkt werden. Mehr Flexibilität erreicht man mit Stretching oder Yoga , bessere Herz-Kreislauf-Fitness durch Ausdauertraining.

Augenvorsorge ab 40: Glaukom-Früherkennung rettet Sehkraft

Er tut nicht weh und darum ist er so heimtückisch: der grüne Star – oder auch Glaukom. Er ist die häufigste Erblindungsursache vor dem 60. Lebensjahr, und rund 500.000 Menschen sind in Deutschland davon betroffen. Für Augenärztin Dr. Janna Harder ist sie deshalb ab einem Alter von 40 Jahren eine der wichtigsten Präventionsuntersuchungen:

„Das Glaukom ist eine Erkrankung, die man nicht spürt und dann erst viel zu spät bemerkt.“ Dabei kann der dafür verantwortliche erhöhte Augeninnendruck, der den Sehnerv irreparabel schädigt, unkompliziert gemessen werden. Außerdem: „Die Frühstadien lassen sich gut mit Augentropfen die den Augendruck senken, oder sanften Lasermethoden, behandeln.“

Doch auch sonst lohnt sich ein fachlich präventiver Blick in die Augen: „Die Netzhaut ist das einzige Organ, in dem man Arterien und Venen direkt und ohne Ultraschall se-hen kann,“ so Dr. Harder. Wichtig ist das zum Beispiel für Diabetiker, aber auch zur Früherkennung von hohem Blutdruck und Gefäßverengungen – so hilft die Augen-medizin auch in anderen Bereichen der Vorsorge.

Was man selbst für die Augengesundheit tun kann? „Viel Tageslicht und In-die-Ferne-Gucken“, so Janna Harder. Das verhindert, dass bestimmte Botenstoffe das Auge mehr „in die Länge“ wachsen lassen, was zur Kurzsichtig-keit führt. Jeder sollte deshalb täglich an die frische Luft gehen, die Augen dabei aber im Sommer und bei Schnee immer mit einer Sonnenbrille vor UV-Licht schützen.

Außerdem: „Am Computer häufiger kräftig blinzeln“, empfiehlt die Ärztin. „dabei werden die Drüsen in den Lidern ausgedrückt und der Tränenfilm verbessert. Rat für Kontaktlinsenträger: „Höchstens acht Stunden tragen, nicht damit schlafen und auf ausreichend Befeuchtung achten – besonders wenn man viel am Computer sitzt.“ Und: Regelmäßig Brillentage einlegen – besonders, wer schon lange Linsen trägt –, damit sich keine Kontaktlinsenintoleranz entwickelt.

Mental Health Check-up: Depression vorbeugen durch Prävention

„Mental Health rückt meist erst in den Fokus, wenn Frühwarnzeichen oder schon Symptome da sind. Dabei ist Depression inzwischen die Nummer eins beim Thema Frühverrentung“, sagt Prof. Dr. Andreas Menke , ärztlicher Direktor des Medical Park Chiemseeblick, Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.

Doch einen Check-up im Sinne der Prävention gibt es leider noch nicht. Für eine erste kleine Selbsteinschätzung empfiehlt Prof. Menke den Stimmungsfragebogen „PHQ9“ (zu finden unter deutsche-depressions-hilfe.de ). Das Ergebnis könnte dann ein Gespräch beim Hausarzt oder Psychotherapeuten sein. Wie kann man selbst das Risiko, an einer Depression zu erkranken, senken?

Zu den effektivsten Maßnahmen zählt Sport – 150 Minuten Kraft- oder Ausdauertraining pro Woche sollten es laut Prof. Menke schon sein. Wichtig ist, dass die Sportart wirklich Spaß macht und nicht als Pflichterfüllung empfunden wird. Als besonders wirksam hat sich therapeutisches Klettern an der Wand erwiesen.

„Der Mix aus Herausforderung, Bestätigung, Vertrauen und Kontrolle steigert die Selbstwirksamkeit laut Studien deutlich mehr als normale Sporteinheiten“, weiß der Experte. Zu hoher Selbstwirksamkeit führe aber auch, gut über psychische Gesundheit und mögliche Belastungsfaktoren Bescheid zu wissen.

Umso besser könne man sich selbst helfen. „So banal es klingt: Gehen Sie chronisch toxischem Stress möglichst aus dem Weg.“ Akuter Stress gehört zum Leben, hat manchmal auch etwas Gutes. Doch das klassische Job-Hamsterrad, eine unglückliche Beziehung oder eine chronische Erkrankung (auch eines Angehörigen) belasten dauerhaft die Psyche.

Wer die Situation nicht ändern kann, muss lernen damit umzugehen, um nicht krank zu werden. Klassischer Baustein der Psychotherapie wäre hier die ACT-(Akzeptanz- und Commitment-)Therapie. Alternativ könnte auch eine Auszeit in einem Resilienz-Retreat helfen, wie es beispielsweise im Ayurveda Park-schlösschen in Traben-Trarbach angeboten wird.

Die Kombination von ayurvedischen Körperbehandlungen, die emotional öffnen und entspannen, mit Meditation und psychologischem Coaching hilft dabei, blockierende Verhaltensmuster zu durchbrechen.


Zahngesundheit und Gesamtorganismus: Mehr als nur Prophylaxe

„Gesund beginnt im Mund“ ist für Zahnarzt Dr. Malte Schönrock von Dent Aesthetic in Kellinghusen nicht nur eine Floskel. Wichtige Grundsteine sind regelmäßige zahnärztliche Kontrolluntersuchungen und die professionelle Zahnreinigung. Doch ein Behandlungssystem nach dem Motto „one fits all“ genügt für Dr. Schönrock nicht mehr:

„Individuelle Präventionsmaßnahmen und die Anpassung der Therapien und Behandlungen an die persönlichen Merk-male und Bedürfnisse des einzelnen Patienten im Sinne einer personalisierten Medizin stehen im Vordergrund. Dazu gehören auch die individuelle Diagnostik und das Monitoring der Gesundheit.“ Eine sinnvolle Investition, auch wenn Kassen das nur teilweise übernehmen.

„Denn es erhöht die Chance, nicht nur Veränderungen im Mund, sondern auch frühe Anzeichen bestimmter systemischer Erkrankungen zu erkennen und zu intervenieren.“ Über 40 medizinische Zusammenhänge zwischen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Bakterienflora und Entzündungen im Mundraum konnten wissenschaftlich nachgewiesen werden.


Von Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, rheumatischen Erkrankungen, Depressionen, Krebs, Osteo-porose, Hauterkrankungen, Entzündungen von Endoprothesen bis hin zu Schwangerschaftskomplikationen.

Ab dem 45. Lebensjahr gilt Parodontitis zudem als Hauptursache für Zahnverlust. Und das hat auch Einfluss auf die geistige Gesundheit: „Die Beeinträchtigung des Kauvorgangs hat nachweislich Auswirkungen auf die Durchblutung und Funktion des Gehirns, Lern- und Gedächtnisdefizite können die Folge sein“, so Dr. Schönrock.

Krebsvorsorge für Männer: Diese Untersuchungen sind wichtig

In erster Linie bezieht sich Prävention in der Urologie auf onkologische Erkrankungen – denn Karzinome und deren Folgen an Prostata, Harnblase, Niere, Hoden und Penis zählen zu den häufigsten Todesursachen bei Männern. Dr. Daniel Kaminski , Facharzt für Urologie und Andrologie, von der Urologie am Wienerplatz in München, rät daher: „Männer ab etwa 40 Jahren sollten einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung gehen.“

In der Regel wird von den gesetzlichen Kassen die digital-rektale Untersuchung der Prostata bzw. das Abtasten der Hoden und ein Ultraschall der Nieren übernommen. Eine erweiterte Prostatadiagnostik mit spezieller Tumormarkerdiagnostik leider nicht, die sich aber, so Dr. Kaminski, jeder Mann „gönnen“ sollte. Raucher zudem einen Blasentumor-Antigentest, weil ihr Risiko, an einem Blasentumor zu erkranken, grundsätzlich erhöht ist.


Auch Lifestyle-Check-ups machen Sinn bei Männern: „Spätestens wenn Symptome wie erektile Dysfunktion, Müdigkeit, Lustlosigkeit oder Zunahme von Bauchfett (trotz sportlicher Aktivität) auftreten, wäre über eine Hormondiagnostik nachzudenken“, rät Dr. Kaminski. So lässt sich bei einem Mangel medikamentös gegensteuern.

Der Testosteronstatus ist auch interessant im Hinblick auf Osteoporose bei Männern. Das Risiko, daran zu erkranken, steigt mit der Abnahme der Testosteronproduktion beim Älterwerden. Klassischer Fall von Gendergap in der Medizin.

Wichtig für junge Männer in Hinblick auf künftige Partnerschaften: Auch sie sollten sich in der Pubertät gegen das HPV impfen lassen. Das kann das Risiko für Frauen senken, durch das Humane Papillomvirus an Eierstock- und Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.

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