Mesotherapie


Die Mesotherapie kann helfen, das Hautbild aufzufrischen. Zarte Fältchen können auf diese Weise reduziert werden.

Ablauf der Mesotherapie

Für die Mesotherapie injiziert die Ärztin oder der Arzt mit feinen, kurzen Nadeln oder einer speziellen Mesotherapiepistole eine individuell zusammengestellte Lösung in die oberflächliche Haut. Sie enthält verschiedene Arzneien, Vitamine, homöopathische und pflanzliche Mittel, die sich gegenseitig verstärken und ergänzen sollen. Genau wie beim PRP-Lifting geht man davon aus, dass die verschiedenen Wirkstoffe die Neubildung von aufpolsterndem Elastin und Kollagen anregen. Zudem nutzt man den stimulierenden Effekt der Mikroverletzungen, die durch die Nadelung auftreten. Die Mikroinjektionen erfolgen in bestimmte Akupunktur- und Reaktionspunkte.

Nach der Behandlung

Um die Haut vor Pigmentierungen zu schützen, muss die nächsten zwei Monate direkte Sonne gemieden und ein hoher Lichtschutz aufgetragen werden.

Risiken der Mesotherapie

Bei ärztlicher, sachgemäßer Behandlung sind die Risiken gering. Blutergüsse können jedoch jederzeit entstehen und bis zu einer Woche und länger sichtbar bleiben. Die Effekte sind begrenzt und hängen vom Alter und der Hautbeschaffenheit der Patienten ab. Oft bedarf es wiederholter Anwendungen für eine sichtbare Wirkung.