
„Feel good, live better“ – der Health-Podcast von Premium Medical Circle. Prof. Dr. Andreas Menke erklärt, dass manche Menschen anfälliger für Depressionen sind als andere und welche Rolle die wachsende Unsicherheit um uns herum dabei spielt
Im Podcast „Feel good, live better“ spricht Stephanie Neureuter, Herausgeberin von Premium Quarterly, mit Mediziner:innen, Ernährungs- und Mental-Health-Expert:innen sowie weiteren spannenden Persönlichkeiten. Wie im Print-Magazin „Premium Quarterly“ geht es um Health und Wellbeing und darum, wie wir ein glückliches langes Leben führen können – persönlich, inspirierend, informativ. Immer mittwochs, bei Spotify, Google Podcasts, Deezer, Amazon Music und Audible.
In der ersten Staffel trifft PQ-Herausgeberin Stephanie Neureuter unter anderem den Dermatologen Dr. Timm Golüke, den Orthopäden und Digital-Health-Experten Dr. Dominik Pförringer, den Sportzahnmediziner Dr. Siegfried Marquardt, die Unternehmerin Stephanie Neumann sowie die Plastische Chirurgin Dr. Caroline Kim.
Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Depression – immer häufiger sind auch Jugendliche davon betroffen. In der aktuellen Folge von „Feel good, live better“ spricht Prof. Dr. Andreas Menke darüber, welche Rolle die wachsende Unsicherheit um uns herum dabei spielt und ob manche Menschen anfälliger für diese Krankheit sind als andere.
Der Ärztliche Direktor des Medical Park Chiemseeblick, einer Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, macht aber auch Hoffnung. Denn mit der richtigen Therapie ist eine Depression heilbar.
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"Feel good, live better" – in dieser Podcast-Episode verrät Dr. Gesche Brannolte-Raab, was jeder tun kann, um möglichst nicht an Krebs zu erkranken.
Christine Bürg

Ein Interview mit
Dr. med. Gesche Brannolte-Raab

Termindruck, ständige Erreichbarkeit, kaum Pausen: Stress lässt sich im Alltag oft nicht vermeiden. Doch wann wird er tatsächlich zum Risiko für das Herz? Kardiologe Prof. Dr. Uwe Nixdorff erklärt, warum die Erholung dazwischen eine entscheidende Rolle spielt – und wie sich chronischer Stress sogar messen lässt.
Christine Bürg & Marianne Waldenfels

Ein Interview mit
Prof. Dr. Uwe Nixdorff