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SPORTHOPAEDIC HAMBURG
Wenn Bewegung zur Einschränkung wird, ist nichts mehr selbstverständlich und leicht. Gefragt ist jetzt nicht nur eine exakte Diagnose, sondern Erfahrung und ein individuell abgestimmter Weg zurück in die Beweglichkeit und Funktion. Für die Sporthopaedic Praxis Hamburg und seinen ärztlichen Leiter Dr. Olaf Baack Alltag und Anspruch zugleich.
Als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Chirurg und Notfallmediziner verfügt er über ein breites medizinisches Fundament. Sein Verständnis von Bewegung resultiert auch aus seiner Nähe zum Sport: Baack hat einen großen Teil seines Lebens im Leistungssport verbracht. Bereits als Jugendlicher spielte er American Football auf Bundesliga-Niveau und in den USA, später folgten Jahre im Box- und Kickboxsport auf internationaler Ebene. 1992 wurde er Deutscher Hochschulmeister im Boxen.
Und auch medizinisch ist er dem Sport eng verbunden: als Ringarzt für internationale Boxverbände, als Verbandsarzt im American Football sowie als betreuender Arzt zahlreicher Leistungs- und Profisportler. Seit Gründung der European League of Football verantwortet er als Head of Medical Commission die medizinischen Standards der Liga – von Prävention bis hin zum Regelwerk.
Regeneration ist kein passiver Prozess, sondern gezielt steuerbar.
Dr. med. Hans Olaf Baack
Hinzu kommt seine langjährige Tätigkeit als Notarzt, unter anderem im luftgestützten Rettungsdienst. Auch sie hat seinen Blick aufs Wesentliche verschärft und die Fähigkeit geprägt, in komplexen Situationen schnell, präzise und belastbare Entscheidungen zu treffen.
All das mündet in dem Anspruch, Patienten nicht nur zu behandeln, sondern sie wieder komplett in ihre Leistungsfähigkeit zurückzuführen. Dafür steht er gemeinsam mit seinem Team aus hochqualifizierten Ärztinnen und Ärzten, Sportwissenschaftlern und medizinischen Fachkräften, die eng verzahnt in Diagnostik, Therapie und Training arbeiten.
Um Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg zu Gesundheit und Belastbarkeit möglichst umfassend und individuell zu begleiten, steht in der Sportopaedic-Praxis ein breites Spektrum an Diagnose- und Therapieoptionen zur Verfügung – orientiert an den aktuellen und global anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Als Referent zu innovativen multimodalen Therapiekonzepten ist Baack europaweit tätig und im Austausch mit der internationalen Fachwelt. Zudem arbeitet er im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung an Studien zur Vermeidung von Knieendoprothesen.
Dieser konservative Ansatz prägt die Arbeit in der Praxis. Standardlösungen wie „die schnelle Kortison-Spritze“ stehen dabei bewusst nicht im Vordergrund – entscheidend ist die nachhaltige, ursachenorientierte Therapie. Egal ob Spitzensportler oder Alltagsbelastung: Ziel ist es, jeden wieder in seine maximale Leistungsfähigkeit zurückzuführen, möglichst ohne lange Ausfallzeiten.
Alle unsere Therapien werden unter einem Dach in unserer Praxis durchgeführt, um eine konsistente und effektive Betreuung sicherzustellen.
Dr. med. Hans Olaf Baack
Entsprechend ist auch die technische Ausstattung der Praxis auf höchstem Niveau und funktionell gedacht – von fortschrittlichen Diagnosetools bis hin zu spezialisierten Therapiegeräten. Moderne bildgebende Verfahren wie ein offenes MRT ermöglichen genaue Diagnosen in einer für die Patientinnen und Patienten angenehmen Atmosphäre. Ergänzt wird dies durch ein DVT-3D-Röntgenverfahren, das bei deutlich reduzierter Strahlenbelastung detailliertere Einblicke erlaubt.
Im Fokus stehen regenerative Verfahren. Das Spektrum reicht von differenzierten Injektionstherapien bis hin zu zellbasierten Ansätzen wie der Anwendung körpereigener Stammzellen. Insbesondere bei Kniearthrose hat sich daraus ein spezialisiertes Behandlungsfeld entwickelt, das auf den Erhalt des Gelenks abzielt und operative Eingriffe möglichst vermeiden oder hinauszögern kann. Die Praxis ist hier auch in Forschungsprojekte eingebunden.
Regeneration wird nicht als passiver Prozess, sondern als aktiver, steuerbarer Vorgang verstanden. Ein zentraler Aspekt dabei ist die Funktion der Mitochondrien – der „Energiekraftwerke“ unserer Zellen, die maßgeblich an Heilung und Leistungsfähigkeit beteiligt sind. Therapiekonzepte, die beispielsweise Ganzkörperkryotherapie mit Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training kombinieren, zielen darauf ab, diese Prozesse gezielt zu stimulieren: die Bildung neuer, leistungsfähiger Zellstrukturen zu fördern und geschädigte Anteile abzubauen.
Ergänzt wird dieser Ansatz durch ernährungsmedizinische Strategien, die die notwendigen Voraussetzungen für Zellregeneration schaffen.
Lange Ausfallzeiten sind für uns und unsere Patientinnen und Patienten keine Option.
Dr. med. Hans Olaf Baack
Und wenn eine OP unumgänglich ist, wird im Vorfeld alles getan, um den damit verbundenen körperlichen Stress möglichst gering zu halten. So werden durch gezielte Prähabilitation körperliche Voraussetzungen optimiert, Risiken reduziert und die spätere Rehabilitation beschleunigt – etwa durch Verbesserung der Herz-Kreislauf-Funktion, gezielten Muskelaufbau und die Optimierung der Gelenksituation oder Beweglichkeit.
Bei allem modernen technischen Support, der dazu dient, genaueste Diagnosen und effektivste Behandlungspläne zu erstellen, bleibt dennoch die persönliche Betreuung ein zentraler Bestandteil des Praxiskonzepts: Von der ersten Untersuchung über Diagnostik und Therapie bis hin zu operativen Eingriffen ist die Behandlung durchgehend in der Hand desselben Arztes. Eine klare Terminplanung sorgt zudem dafür, dass es keine Wartezeiten gibt. Zudem rühmt sich die Praxis, den „besten Kaffee Norddeutschlands“ anzubieten.
Im Vordergrund steht jedoch die Haltung, die die Arbeit von Dr. Baack und seinen Kolleginnen und Kollegen prägt: Lösungen entwickeln, die nicht nur medizinisch überzeugen, sondern sich im Alltag und in der Bewegung der Patienten bewähren.