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Dr. med. Alexander de Heinrich
Die Entscheidung für einen ästhetischen Eingriff beginnt nicht zwingend mit einem konkreten Wunsch nach Veränderung. Viel häufiger steht am Anfang ein diffuses Empfinden: der Blick in den Spiegel und dass das, was man darin sieht, nicht mehr so ganz mit dem eigenen inneren Bild übereinstimmt. Oft sind es auch keine einzelnen Merkmale, die stören, sondern ein Gesamteindruck – ein müder Ausdruck, eine veränderte Körpersilhouette, das Gefühl, dass Proportionen nicht mehr harmonisch wirken. Genau hier setzt die Arbeit von Dr. Alexander de Heinrich, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, an. In seiner Praxis wird dieser erste, oft noch unklare Impuls ernst genommen und gemeinsam mit den Patient:innen präzisiert. Ganz wichtig dabei: Es geht nicht darum, schnell eine Behandlung zu definieren, sondern zunächst zu verstehen, was hinter dem Wunsch nach Veränderung steht. Und vor allem: Welche Erwartungen sind mit einer Behandlung beziehungsweise einem Eingriff verbunden?
„Diese Herangehensweise ist äußerst entscheidend, denn die ästhetische Chirurgie beginnt nicht mit einer Operation, sondern mit einer individuellen Analyse in einem persönlichen Gespräch“, weiß Dr. de Heinrich. Statt einzelne Bereiche isoliert zu betrachten, analysiert der Facharzt daher das Zusammenspiel von Haut, Gewebe, Mimik und Proportionen. Auf dieser Grundlage entsteht ein individueller Behandlungsplan – nicht standardisiert, sondern exakt auf die jeweilige Ausgangssituation und das mögliche Ergebnis abgestimmt. Ziel ist dabei nicht die sichtbare „Veränderung um jeden Preis“, sondern ein Ergebnis, das sich selbstverständlich in das Gesamtbild einfügt. Die persönliche Ausstrahlung soll erhalten bleiben, idealerweise sogar klarer wirken. Denn oft sind es gerade die zurückhaltenden, präzise gesetzten Korrekturen, die den größten Effekt erzielen.
Sein Weg in die Medizin begann in Wien, wo er geboren und aufgewachsen ist. Schon früh interessierte ihn das Arbeiten mit den Händen – präzise, konzentriert, mit einem klaren Ergebnis vor Augen. Die Wahl zwischen einem handwerklichen Beruf wie dem des Schreiners und der Chirurgie fiel letztlich zugunsten der Medizin, weil sie für Dr. de Heinrich Präzision mit Verantwortung und inhaltlicher Tiefe verbindet. Dieses Verständnis von Chirurgie als „Handwerk auf höchstem Niveau“ prägt bis heute seine Arbeit und zeigt sich in einem Ansatz, der chirurgisches Können mit einem feinen Gespür für Ästhetik verbindet.
„Die ästhetische Chirurgie beginnt nicht mit einer Operation, sondern mit einer individuellen Analyse in einem persönlichen Gespräch.“
Dr. Alexander de Heinrich
Das Doktoratsstudium absolvierte er an der Medizinischen Universität Wien, begleitet von intensiver klinischer Tätigkeit bereits während dieser Zeit. Prägende Impulse erhielt er beispielsweise durch internationale Stationen in den USA. Ein Aufenthalt in New York, ermöglicht durch ein Stipendium der American Austrian Foundation, sowie klinische Erfahrungen an den University Hospitals in Cleveland erweiterten seinen fachlichen Horizont deutlich. Auch der Einblick in unterschiedliche medizinische Systeme und Ausbildungsstrukturen schärfte seinen Blick auf Qualität, Entscheidungsprozesse und Patientenversorgung nachhaltig.
Die Entscheidung für die Plastische und Ästhetische Chirurgie als Wirkungsbereich fiel im Rahmen dieser frühen klinischen Erfahrungen. „Mich hat die Bandbreite des Fachs überzeugt – insbesondere die Möglichkeit, funktionelle und ästhetische Aspekte gleichermaßen zu berücksichtigen“. Für seine fachärztliche Ausbildung ging Dr. de Heinrich daher nach München an die Klinik Bogenhausen zu Prof. Dr. med. Milomir Ninkovic, einem der renommiertesten Vertreter seines Faches. Dort erlernte er das gesamte Spektrum der plastischen Chirurgie, einschließlich hochkomplexer rekonstruktiver und mikrochirurgischer Verfahren.
„Mich hat die Bandbreite des Fachs überzeugt – insbesondere die Möglichkeit, funktionelle und ästhetische Aspekte gleichermaßen zu berücksichtigen.“
Dr. Alexander de Heinrich
In den vergangenen Jahren hat sich sein Schwerpunkt zunehmend auf ästhetische Körperformung verlagert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem sogenannten Body Contouring – insbesondere nach starkem Gewichtsverlust oder nach Schwangerschaften. „Frauen hadern nach Schwangerschaften und Stillzeit oftmals mit ihrem Körper und wünschen sich ihre alte Form zurück“, weiß der engagierte Arzt, der viele Mütter höchst erfolgreich betreut. All diese Eingriffe, sei es eine Fettabsaugung, eine Bauchdeckenstraffung oder eine Bruststraffung, erfordern ein tiefes Verständnis für Gewebestrukturen und deren Veränderung, aber auch ein hohes Maß an Erfahrung in der Planung und Umsetzung.
Dennoch würde er am liebsten auf den mittlerweile etablierten Begriff des „Mommy Makeover“ verzichten: „Dieser Ausdruck reduziert die körperlichen Veränderungen nach Schwangerschaft und Stillzeit aus meiner Sicht zu stark auf ein rein ästhetisches Thema“, erklärt Dr. de Heinrich. Tatsächlich gehe es häufig um deutlich komplexere Veränderungen der Körpermitte - etwa Hautüberschüsse, Veränderungen der Brustform oder funktionelle Aspekte wie eine Rektusdiastase, also das Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskulatur nach Schwangerschaften. Ziel sei daher nicht eine „Verwandlung“, sondern die Wiederherstellung eines stimmigen Körpergefühls und harmonischer Proportionen“. Und so hat er sich darauf spezialisiert, großflächige Eingriffe am Körper – wie zum Beispiel das Entfernen einer Fettschürze am Bauch – so unscheinbar wie möglich durchzuführen. „Stigmatisierende Narben, die sich quer über den ganzen Bauch ziehen, sind meiner Meinung nach heutzutage nicht mehr hinnehmbar“, erklärt Dr. de Heinrich. Perspektivisch wird Dr. de Heinrich zudem zu den ersten und voraussichtlich einzigen Anwendern des innovativen „Apyx Ayon System“ – eine der modernsten derzeit verfügbaren Technologien zur Gewebestraffung und Körperkonturierung – in München zählen. Neben der ästhetischen Körperchirurgie umfasst sein Behandlungsspektrum unter anderem auch ästhetische Eingriffe im Gesichtsbereich, beispielsweise Lidstraffungen und Faceliftings.
„Stigmatisierende Narben, die sich quer über den ganzen Bauch ziehen, sind meiner Meinung nach heutzutage nicht mehr hinnehmbar.“
Dr. Alexander de Heinrich
Nach rund 10 Jahren als Oberarzt und leitender Oberarzt am Klinikum Bogenhausen ist Dr. Alexander de Heinrich seit April 2026 im Aestheticum am Stachus in der Münchner Innenstadt tätig. Dort etabliert er derzeit seinen eigenen Schwerpunktbereich für Plastische und Ästhetische Chirurgie innerhalb eines hochqualitativen interdisziplinären Umfelds. In einem kleinen und sehr feinen Rahmen empfängt Dr. de Heinrich seine Patienten und Patientinnen in einer entspannten Atmosphäre, die mit einem ausgewählten Farbkonzept und eleganten Möbeln sofort Vertrauen und Wohlbefinden schafft. Operative Eingriffe erfolgen in sorgfältig ausgewählten Münchner Kliniken und OP-Zentren mit modernster technischer Ausstattung und höchsten qualitativen Standards. Neben seiner praktischen Tätigkeit verfügt Dr. Alexander de Heinrich nicht nur über eine fundierte akademische und wissenschaftliche Ausbildung als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Er besitzt on top die Zusatzbezeichnung Handchirurgie sowie die entsprechende Weiterbildungsbefugnis und hat zusätzlich einen Master of Health Business Administration erworben. Seine wissenschaftlichen Arbeiten und Publikationen im Bereich der rekonstruktiven Chirurgie unterstreichen seinen Anspruch, medizinische Praxis und aktuelle Forschung miteinander zu verbinden. Um letztendlich seinen Patient:innen die beste Behandlung angedeihen zu lassen.
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