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  • Radiology and radiation therapy

Prof. Dr. Marc Regier

Radiologie München im Alten Hof

Das ausführliche Porträt von Prof. Dr. Marc Regier wird derzeit vorbereitet. Schon bald erhalten Sie Einblicke in seine fachliche Spezialisierung, innovative radiologische Verfahren und seinen Anspruch an Medizin auf höchstem Niveau. Premium Medical Circle vereint ausgewählte Experten für moderne Diagnostik und persönliche Betreuung.

Radiologie München im Alten Hof

Dienerstraße 12

80331 München

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Modernes MRT für hochauflösende und präzise Diagnostik

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Modernes Praxisgebäude mit hochwertigem Ambiente

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Modernes MRT für hochauflösende und präzise Diagnostik

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Helle und moderne Praxisräume für eine angenehme Atmosphäre

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Ein erfahrenes Team für persönliche Betreuung und exzellente Diagnostik

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Prof. Dr. Marc Regier – Spezialist für Gelenke, Wirbelsäule und Sportmedizin

„Ich wollte nicht hinter einem Schreibtisch verschwinden, wo ich täglich zehn Stunden Sachen wegdiktiere und nie wieder etwas von den Leuten höre.“

Prof. Dr. Marc Regier

Dass er heute so arbeitet, hat vielleicht auch mit seinem eigenen Berufsweg zu tun. Aufgewachsen in einer Arztfamilie, der Vater Unfallchirurg und Orthopäde, war für ihn früh klar: Er wollte Sportmediziner werden. Leistungssport gehörte seit seiner Jugend zu seinem Leben, im Boxsport war er viele Jahre aktiv. Während des Medizinstudiums in Hamburg führte ihn ein Auslandsaufenthalt nach Barcelona, wo er beim Mannschaftsarzt des FC Barcelona arbeiten konnte – ein Traum für jeden Sportmediziner. Das Angebot, zu bleiben, lag bereits auf dem Tisch. Doch er entschied sich anders.

Zurück in Hamburg brachte ihn zunächst der Zufall in die Radiologie. Seine Doktorarbeit, ein Chef, der ihn fachlich wie menschlich überzeugte und ein Team, in dem er bleiben wollte. Und: „Dieses detektivische Arbeiten und vielleicht durch ein bisschen mehr Einsatz noch etwas zu finden, was anderen entgangen ist oder was, wenn man es früh genug entdeckt, den Menschen wirklich helfen kann – das hat mir Spaß gemacht.“ Aus dem vermeintlichen Umweg wurde Leidenschaft.

 Und irgendwann schloss sich der Kreis wieder. Während seiner wissenschaftlichen Laufbahn am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und später als leitender Oberarzt der Radiologie kam er erneut in Berührung mit einem Sportverein. Diesmal der HSV, sein Lieblingsverein. Sieben Jahre war er dort für die sportmedizinische Versorgung verantwortlich. Gleichzeitig war er bereits leitend in verschiedenen radiologischen Fachgremien tätig.

2017 dann kam das Angebot der Radiologie München, die bereits hochspezialisierte Abteilung für muskuloskelettale Radiologie mit seiner Expertise zu verstärken. Er verließ Hamburg mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Denn es zeichnete sich ab, was er sich immer gewünscht hatte: Er konnte sich voll auf die bildgebende Diagnostik von Knochen, Gelenken, Muskeln und Sehnen fokussieren.

 

„Behandlerische Türchen zu öffnen, die vielen Patienten und Patientinnen vielleicht verschlossen bleiben, gehört zu meinen Aufgaben.“

Prof. Dr. Marc Regier

Heute kümmert er sich mit seinem Team um die Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates von Spitzen- wie Freizeitsportlern. Sein Standort ist die hochmodern ausgestattete MRT-Praxis im Alten Hof in der Münchner Altstadt. 

Und er ist, um mit Fußball zu sprechen, der Unterschiedsspieler: Grundlage jeder Therapieentscheidung ist Bildgebung auf Spitzenniveau. Doch die Patientinnen und Patienten bekommen nicht nur einen maschinell erstellten Standardbefund. Regiers Ansatz geht weiter. Dazu zählt das Gespräch mit den Patienten, aber auch der enge Austausch mit den behandelnden Kolleginnen und Kollegen. Bei Bedarf vermittelt er auch an Spezialisten weiter. Und wer noch gar keinen Ansprechpartner hat, bekommt neben bestmöglicher Beratung auch den Kontakt zu Experten aus seinem Netzwerk. Gerade diese kurzen Wege seien häufig entscheidend, damit aus einer Diagnose möglichst schnell die richtige Behandlung wird. Das war auch der Grund, warum er aus der Klinik in die Praxis gegangen ist. „Ich wollte nicht hinter einem Schreibtisch verschwinden und zehn Stunden am Tag Befunde diktieren. Mir ist wichtig, dass unsere Patientinnen und Patienten spüren, dass wir uns wirklich dafür interessieren, wie es ihnen geht.“

 Seiner Expertise vertrauen neben den Profis des DFB und zahlreicher Bundesligavereine auch weitere internationale Sportler, u.a. Leichtathleten, Tennisspieler, Boxer oder Motorsportler. Das bedeutet: Sein Laptop ist auch im Urlaub dabei und das Telefon klingelt schon mal nachts, wenn ein Spieler sich im Ausland verletzt und schnell aktuelle Befunde bewertet werden müssen.

Von seiner Erfahrung aus dem Profisport profitieren auch Freizeit- und Hobbysportler sowie Patientinnen und Patienten mit chronischen Beschwerden. Die Fragestellungen reichen von akuten Verletzungen am Knie oder Verletzungen des Sprunggelenks über Arthrosen und rheumatische Erkrankungen bis hin zu funktionellen Störungen, Tendinopathien oder Verdacht auf Stressfrakturen.

 Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist auch die Behandlung von Rückenschmerzen. Hier arbeitet der passionierte Arzt nicht nur diagnostisch, sondern auch interventionell. Mithilfe der Computertomographie kann er Medikamente millimetergenau an gereizte Nerven oder entzündete Gelenke einbringen. Diese sogenannte Periradikuläre Therapie (PRT) lindert Schmerzen häufig effektiv und kann in vielen Fällen eine Operation vermeiden.

 

„Ich gucke schon in die Aufnahmen, während der Patient noch im Gerät liegt.“

Prof. Dr. Marc Regier

Um die Schmerzursache zu identifizieren, setzt er auf modernste Bildgebung:  Hochauflösende MRT- und CT-Technik, spezialisierte Arthro-MRT-Verfahren sowie funktionelle Röntgendiagnostik. Doch erst die Kombination aus klinischer Erfahrung und der richtigen Bildgebung ermöglicht eine wirklich präzise Diagnose. Computertomographie etwa zeigt den Knochen mit höchster Präzision und macht selbst feinste Mikrofrakturen sichtbar. Die Magnetresonanztomografie dagegen liefert die entscheidenden Informationen über Bänder, Sehnen, Muskeln oder Bandscheiben.

 Darüber hinaus bietet Prof. Dr. Regier auch ein Ganzkörper-MRT als Prävention an. Eine Form der Vorsorge, die er in bestimmten Lebensphasen durchaus als sinnvoll erachtet. Nicht für alle. Nicht als Ersatz für etablierte Vorsorgeprogramme. Aber als Ergänzung: „Menschen mit dem Wunsch nach mehr Sicherheit oder erhöhtem familiären Risiko für bestimmte Erkrankungen kann die Untersuchung helfen, diese früh zu erkennen – oft noch bevor Beschwerden entstehen.“ Auf der anderen Seite setzt er auf Augenmaß: „Wenn jemand keine Rückenschmerzen hat, bin ich auch nicht dafür, dass er sich ins MRT legt. Im Zweifel werde ich was finden, was ihn oder sie verunsichert. Und dann geht im Kopf eine Spirale los.“

Bei aller Begeisterung für Technik fällt sein wichtigster Rat erstaunlich einfach aus: „Bewegt euch und sitzt nicht so viel rum.“

 

„Der Patient, der hier rausgeht, kann sich sicher sein, dass die Betrachtung der Bilder in Kenntnis seiner Beschwerden erfolgt ist.“

Prof. Dr. Marc Regier


 Weitere Leistungen

  • Abdominelle Radiologie
  • Bildgesteuerte Biopsien & Drainagen
  • Computertomographie (CT)
  • Diagnostische Neuroradiologie
  • Kinderradiologie
  • Muskuloskelettale Radiologie
  • Thoraxradiologie