Physiotherapie wird häufig in Zusammenhang mit körperlichen Beschwerden gesehen, spielt jedoch auch in der Behandlung von psychischen und psychosomatischen Erkrankungen sowie in der Rehabilitation eine bedeutende Rolle. In diesen Bereichen zielt die Physiotherapie darauf ab, körperliche Spannungen zu lösen, die oft durch psychische Belastungen entstehen, und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.
Gerade bei psychosomatischen Störungen, bei denen sich seelische Belastungen körperlich äußern – wie zum Beispiel Rückenschmerzen, Verspannungen oder Atembeschwerden – kann Physiotherapie eine wertvolle Ergänzung zur Behandlung sein. Durch gezielte Übungen, Massagen oder Atemtechniken lernen Betroffene, ihren Körper bewusster wahrzunehmen, Spannungen abzubauen und eine gesunde Körperhaltung zu fördern.
Auch in der Rehabilitation wird Physiotherapie eingesetzt, um nach einer längeren Krankheit oder einer psychischen Krise den Körper wieder zu stärken. Sie unterstützt dabei, körperliche Funktionen zurückzugewinnen, Kraft und Beweglichkeit aufzubauen und das Vertrauen in den eigenen Körper zu fördern.
Physiotherapie in der Psychosomatik und Rehabilitation hilft also dabei, Körper und Geist in Einklang zu bringen und den Heilungsprozess ganzheitlich zu unterstützen.
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